Informationen über plastische Chirurgie nach Brustkrebs

Ratgeber Brustrekonstruktion

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08. August 2018
Bei Brustkrebs muss entschieden werden, ob brusterhaltend operiert werden kann oder eine vollständige Entfernung der Brust (Mastektomie) erfolgen muss.
  
31. Juli 2018
Nach einer Krebstherapie ist eine langsame Wiedereingliederung durchaus sinnvoll, da der Körper häufig noch stark geschwächt ist.
  
26. Juli 2018
Bereits mit 37 stellt Susanne erste Symptome bei sich fest, doch die Ärzte finden keine Ursache, bis sie selbst im Alter von 40 Jahren den Knoten in ihrer Brust entdeckt.
  
17. Juli 2018
In zertifizierten Zentren sorgen festgelegte Qualitätsstandards für eine bestmögliche Behandlung der Patientin.
  
04. Juli 2018
Für einige Krebsarten besteht ein erhöhtes Risiko, dass die Erkrankung durch eine genetische Veranlagung weitergegeben wird, z. B. bei Brustkrebs.
  
Wissenswertes Brustrekonstruktion

Eine Brustrekonstruktion stellt einen chirurgischen Eingriff dar, dessen Ergebnis u. a. von der Erfahrung des Arztes abhängig ist. Daher ist es wichtig, dass Sie sich an einen qualifizierten Arzt wenden, dem Sie vertrauen. Hier erhalten Sie Tipps, wie Sie ihn bzw. sie finden und welche Fragen Sie ihm/ihr stellen sollten. Eine Broschüre dazu können sie gern bei uns anfordern: ioe@polytechhealth.com

Außerdem finden Sie in dieser Rubrik Informationen darüber, was Silikon eigentlich ist (kein Kunststoff), und ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen zum Thema Brustrekonstruktion. Der letzte Schritt bei einer Brustrekonstruktion ist die Pigmentierung der Brustwarze, auch dazu wir haben Ihnen hier ein paar Informationen zusammengestellt.

Methoden Brustrekonstruktion

Bei einer Brustrekonstruktion wird unterschieden zwischen einem Aufbau mittels körpereigenem Gewebe (Eigengewebskonstruktion) und einem mittels Fremdmaterialien (Prothesenrekonstruktion), des Weiteren zwischen einer Primär- und einer Sekundärrekonstruktion.

Wird eine Brustrekonstruktion direkt im Anschluss an die Tumorentfernung durchgeführt, so spricht man von einer Primärrekonstruktion. Bei einer Sekundärrekonstruktion findet der Brustaufbau zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Bei einer Brustrekonstruktion mit Eigengewebe wird Gewebe aus Unterbauch, Rücken, Gesäß oder Oberschenkelinnenseiten in die Brustregion verpflanzt. Soll ein Implantat eingesetzt werden, wird vorab oft ein sog. Expander eingelegt, der die Haut dehnt und Raum für das Implantat schafft. Ist genügend Gewebe aufgebaut, kann das gewünschte Implantat eingelegt werden.

Eine Brustrekonstruktion kann das Wohlbefinden einer von Brustkrebs betroffenen Frau positiv beeinflussen und damit auch ihre körperliche Situation. Die Entscheidung für oder gegen eine Brustrekonstruktion können Betroffene in Absprache mit Ihrem Arzt klären. Dieser sollte die unterschiedlichen Verfahren sowie deren jeweilige Vorteile und Nachteile allgemein und speziell für seine Patientin ausführlich erläutern – denn nicht für jede Frau sind alle Arten der Wiederherstellung geeignet.

Ein Wiederaufbau kann in manchen Fällen direkt im Anschluss an die Brustoperation, in anderen nach Abschluss der Chemo- oder Strahlentherapie erfolgen. Doch auch Jahre nach der Brustkrebserkrankung ist ein Brustaufbau noch möglich. Wie sich eine Frau entscheidet, liegt letztlich bei ihr.