Informationen über plastische Chirurgie nach Brustkrebs

Ratgeber Brustrekonstruktion

Informationen über plastische Chirurgie nach Brustkrebs
 
 
Brustrekonstruktion
Ja oder nein – und wenn ja, wann?

Eine Brustrekonstruktion kann das Wohlbefinden einer von Brustkrebs betroffenen Frau positiv beeinflussen und damit auch ihre körperliche Situation. Die Entscheidung für oder gegen eine Brustrekonstruktion können Betroffene in Absprache mit Ihrem Arzt klären. Dieser sollte die unterschiedlichen Verfahren sowie deren jeweilige Vorteile und Nachteile allgemein und speziell für seine Patientin ausführlich erläutern – denn nicht für jede Frau sind alle Arten der Wiederherstellung geeignet.

Ein Wiederaufbau kann in manchen Fällen direkt im Anschluss an die Brustoperation, in anderen nach Abschluss der Chemo- oder Strahlentherapie erfolgen. Doch auch Jahre nach der Brustkrebserkrankung ist ein Brustaufbau noch möglich. Wie sich eine Frau entscheidet, liegt letztlich bei ihr.

Übersicht: Ja oder nein – und wenn ja: Wann ?

Beratung ist alles und Implantat ist nicht gleich Implantat

Eine Patientin berichtet über ihre Erfahrungen mit einer Eigengewebsrekonstruktion und warum sie sich letztlich für den Wiederaufbau mit einem MPS-beschichtetem Silikonimplantat entschied

Ja oder nein – und wenn ja: wann?

Ob und wann eine Brustrekonstruktion bei einer Patientin durchgeführt wird oder durchgeführt werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Genetisch bedingter Brustkrebs + prophylaktische Mastektomie

Ein bestimmter Anteil der Brustkrebserkrankungen ist genetisch bedingt. Lesen Sie, welches Vorgehen Dr. med. Sabine Schmatloch vom Elisabeth-Krankenhaus Kassel empfiehlt.

07. Februar 2019
Es gibt einige Faktoren wie z. B. gesunde Ernährung oder ausreichend Bewegung, die sich positiv auf die Therapie bei Brustkrebs auswirken können.
  
30. Januar 2019
Nach einer Mastektomie besteht die Möglichkeit einer Rekonstruktion der Brust, z. B. mithilfe von Implantaten oder Eigengewebe.
  
24. Januar 2019
Scheidentrockenheit bei Brustkrebs kann eine Folge einer Chemo-, Strahlen- oder Antihormontherapie sein.
  
16. Januar 2019
Bei Sandra Haase wird im Alter von 39 Jahren Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium entdeckt.
  
08. Januar 2019
Vor dem Arztbesuch sollten sich betroffene Frauen wichtige Fragen notieren. Außerdem sollte man sich vor keiner Frage scheuen.
  

Noch besteht die Therapie von Brustkrebs in erster Linie aus einer Operation. In den letzten Jahren ist es aber Ziel der Operation geworden, die Brust weitgehend zu erhalten. Doch nicht immer ist dies möglich, sodass in einigen Fällen die gesamte Brust entfernt werden muss. Für eine Brustrekonstruktion (Wiederaufbau der Brust) stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, die Sie auf diesen Seiten in Umrissen erläutert finden.

Unser äußeres Erscheinungsbild kann Einfluss auf unsere Psyche und unser Lebensgefühl haben. So möchten viele von Brustkrebs betroffene Frauen sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt eine Brustrekonstruktion vornehmen lassen. Das Thema Brustaufbau sollte deshalb von vornherein Teil der Therapie sein. Für die Wiederherstellung der Brust stehen mehrere Methoden zur Verfügung, deren Vor- und Nachteile nach der jeweiligen Ausgangslage der Betroffenen bewertet werden sollten.

Wissenswertes Brustrekonstruktion

Eine Brustrekonstruktion stellt einen chirurgischen Eingriff dar, dessen Ergebnis u. a. von der Erfahrung des Arztes abhängig ist. Daher ist es wichtig, dass Sie sich an einen qualifizierten Arzt wenden, dem Sie vertrauen. Hier erhalten Sie Tipps, wie Sie ihn bzw. sie finden und welche Fragen Sie ihm/ihr stellen sollten. Eine Broschüre dazu können sie gern bei uns anfordern: ioe@polytechhealth.com

Außerdem finden Sie in dieser Rubrik Informationen darüber, was Silikon eigentlich ist (kein Kunststoff), und ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen zum Thema Brustrekonstruktion. Der letzte Schritt bei einer Brustrekonstruktion ist die Pigmentierung der Brustwarze, auch dazu wir haben Ihnen hier ein paar Informationen zusammengestellt.

Eine Brustrekonstruktion kann das Wohlbefinden einer von Brustkrebs betroffenen Frau positiv beeinflussen und damit auch ihre körperliche Situation. Die Entscheidung für oder gegen eine Brustrekonstruktion können Betroffene in Absprache mit Ihrem Arzt klären. Dieser sollte die unterschiedlichen Verfahren sowie deren jeweilige Vorteile und Nachteile allgemein und speziell für seine Patientin ausführlich erläutern – denn nicht für jede Frau sind alle Arten der Wiederherstellung geeignet.

Ein Wiederaufbau kann in manchen Fällen direkt im Anschluss an die Brustoperation, in anderen nach Abschluss der Chemo- oder Strahlentherapie erfolgen. Doch auch Jahre nach der Brustkrebserkrankung ist ein Brustaufbau noch möglich. Wie sich eine Frau entscheidet, liegt letztlich bei ihr.