Ratgeber Brustrekonstruktion

Informationen über plastische Chirurgie nach Brustkrebs

Übersicht: Methoden

Brustrekonstruktion nach Brustkrebs: Silikon versus Eigengewebe

Die Entscheidung für oder gegen die eine oder andere Methode zur Brustrekonstruktion ist eine individuelle und in jedem Fall vor dem Hintergrund der Wünsche und Vorstellungen der betroffenen Patientin zu sehen. Die Umsetzbarkeit im Hinblick auf die lokalen Gewebeverhältnisse, das heißt die Machbarkeit, stellt die wichtigste Frage nach der Formulierung der Absichtserklärung einer Betroffenen dar und muss vom zuständigen operativ tätigen Therapeuten beantwortet werden. Voraussetzung ist dabei die ausführliche und umfassende Beratung mit der Patientin, mit dem Ziel eines informierten Einverständnisses.

Operationstechniken bei einer Rekonstruktion der Brust

Das Volumen der Brust kann prinzipiell auf zwei unterschiedlichen Wegen wieder aufgebaut werden: zum einen unter Verwendung von Fremdmaterialien (z. B. Silikonimplantaten mit einer Füllung aus Silikongel oder Kochsalzlösung, Plasmaexpander) und zum anderen unter Verwendung von körpereigenem Gewebe (z. B. Rückenmuskel oder Hautfettgewebslappen aus dem Unterbauch). Im ersten Fall spricht man auch von Implantatrekonstruktion, im zweitgenannten Fall von Eigengewebsrekonstruktion.

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